29. Februar
Da es den 29. Februar bekanntlicherweise ja nur alle 4 Jahre gibt, wollte ich einfach einen Eintrag mit Datum 29. Februar haben…
So -kilck- da issa…
Damit ich meinem Bildungsauftrag auch gerecht werde und nicht nur einen Sinnlosen Eintrag schreibe hier noch ein Link zur Wikipedia damit man mal nachlesen kann warum und wieso es den 29. Februar gibt.
Geek – oder wie?
Ein weiterer Grund warum in letzter Zeit in meinem Blog recht wenig passiert ist, ist die Tatsache das ich in eine neue Wohnung ziehe.
Jetzt sitze ich hier in meiner neuen leeren Wohnung ohne Möbel und habe gerade das Internet eingerichtet – Hauptsache Internet, die Möbel kommen später, schon ein bissel Geek – oder wie?
New York, New York
Ein Grund warum hier im Blog zwischen Weihnachten und Neujahr nichts passiert ist, war der Kurztrip mit meinem Schatzi nach New York.
Der Dollarkurs ermöglichte einen recht günstigen Flug und ein schönes Hotel habe ich dann auch noch gefunden, sodass unserm vier Tages Trip nichts mehr im Wege Stand.
Am 27. Dezember ging es dann von Düsseldorf Nonstop zum JFK Flughafen nach New York. Nach ca. 8 Std. Flug angekommen schon etwas zerknirscht, hat der Amerikaner aber noch die „Immigration“ gesetzt, also das Prozedere was einem einen Aufenthalt in Amerika erlaubt, Passkontrolle, Fingerabdrücke, und auch ein Digitales Foto wurde gemacht.
Nach einer gefühlten Ewigkeit war es dann soweit und wie waren in Amerika angekommen.
Mit dem Taxi sind wir dann zum Hotel, für die Strecke Flughafen – Manhattan zahlt man einen Pauschalpreis von 40$. Ein Tipp, nur die gelben lizensierten Taxi nehmen, es gibt auch schwarze Limousinen die ihre Dienste anbieten, aber dann wird der Preis Verhandlungssache.
Das Hotel hat super gelegen, direkt in Midtown Manhattan, an der 5th Avenue, so das wir einen idealen Ausgangspunkt für unsere Sightseeing Touren hatten.
Der nächste Tag begann früh, wir wollte ja viel sehen.
Hier eine kleine Liste mit Dingen die man unbedingt gesehen haben muss,
die Freiheitsstatue, hier muss man sich aber schon gaaaanz früh auf den Weg machen wenn man mit der Fähre vom Battery Park als Ausgangspunkt zur Freiheitsstatue fahren möchte, ansonsten wir die Warteschlange für die Fähre unendlich lang, auch wir waren zu spät und hatten keine Lust uns geschätzte drei Stunden in die Warteschlange einzureihen. Auch vom Ufer des Battery Parks kann man die Freiheitsstatue sehen.
Ein weiteres Muss ist das Empire State Building, man sollte unbedingt auf die Aussichtsplattform fahren. Der Preis Pro Person beträgt 19$, aber die Lohnen sich auch jeden Fall denn der Ausblick ist überwältigend. Ein kleiner Tipp, man sollte die Karten bei schlechtem Wetter kaufen, wenn die Sicht also nicht so gut ist und die Schlange an den Kassenhäuschen nicht so lang ist, denn auch sonst heißt es hier mal wieder warten, warten, warten.
Am besten man geht zu Fuß durch die Stadt und schaut sich „nebenbei“ noch die vielen anderen Sehenswürdigkeiten an, das Chrysler Building, den Central Park, die Grand Central Station, die Wall Street, Ground Zero, Macys, das Rockefeller Center, das Museum of Modern Art und und und…
Man kann so viel sehen und kennt die meisten Gebäude und Orte schon aus dem Fernsehen aber wenn man dann live vor Ort ist wird man teilweise von der Riesen Metropole einfach erschlagen, so groß und gewaltig wirkt alles.
Noch ein Tipp an dieser Stelle, ein Reisführer mit gutem Kartenmaterial sollte man immer dabei haben um nicht ganz die Orientierung zu verlieren.
In den vier Tagen in denen wir da waren kann man schon eine Menge sehen, vorausgesetzt man steht früh auf und ist auch sonst gut zu Fuß.
Das Fazit dieser Reise: man muss es mal gesehen und wer die Chance hat sollte einmal in den Big Apple reisen.
Ein par Fotos aus New York kann man sich hier im Blog anschauen.
Bahn fahren
Seit längerer Zeit musste mal wieder mit der Deutschen-Bahn fahren, da mein Auto Freitag Abend nicht mehr so richtig wollte und ich es Samstag Morgen direkt in die Werkstatt gebracht hatte, ich aber Samstag zu meinem Schatzi wollte blieb mir keine andere Wahl als mit der Bahn zu fahren.
So weit so gut, nun hat Herr Mehdorn aber vor jeder Bahnfahrt den Fahrkartenkauf gesetzt.
Diese Touchscreen Fahrkartenautomaten sind echt super, nicht genug das man erstmal gar nicht genau weiß unter welchem Punkt man seine Fahrkarte bekommt, nein wenn man nicht aufpasst hat man nur eine Fahrplanauskunft ausgedruckt und keine Fahrkarte in der Hand.
Hat man dann alles soweit das es ans bezahlen geht, kommt der nächste Hammer, meine Fahrkarte hätte 10,90€ gekostet, ich hatte aber nur einen 20€ Schein in der Tasche, der Automat wollte aber nur das man mit 10€ bzw. 5€ -Scheinen bezahlt, da so ein Automat nur Münzgeld als Wechselgeld zurück geben kann.
Hallo? Wir können zum Mond fliegen und wir haben Pfannen erfunden in denen nichts mehr anbrennen kann, wieso kann so ein dämlicher Automat keine Scheine als Wechselgeld zurück geben.
Zum Glück habe ich einen netten Menschen gefunden der mir meinen 20€ Schein wechseln konnte damit ich nach 10 Minuten endlich meine Fahrkarte in der Hand halten konnte.
Habt ihr auch Erfahrungen mit solchen Fahrkartenautomaten gemacht, ich dachte eigentlich das ich Technisch schon versiert bin, aber dieser Automat mit seiner Touchscreen Bedienung hat mich dann doch zweifeln lassen.

