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Möp Möp!

Posted in old Blog von admin am 19. Mai. 2006

Mein kleiner schwarzer VW Lupo Flitzer hat heute seine 60.ooo KM voll gemacht und er läuft und läuft und läuft…
Ich hoffe natürlich das es auch noch lange so bleibt, aber ich pflege ihn ja auch immer gut, immer schön Waschen und regelmäßig zur Inspektion, da werden die nächsten 60.ooo KM hoffentlich kein Problem.

 

Inliner fahren

Posted in old Blog von admin am 18. Mai. 2006

Auch ich fröne diesem Hobby in unregelmäßigen Abständen und meistens drehe ich meine Runden auf einem großen Parkplatz nach Ladenschluss denn ich habe in der Stadt in der ich Wohne noch keinen wirklich schöne, längere Inliner Strecke gefunden. Da muss man erst nach Münster fahren und an der Skatenight teilnehmen.
Morgen ist es wieder soweit und ich werde das erste Mal daran teilnehmen. Infos zur Skatenight gibt es HIER. Jetzt hoffe ich nur dass das Wetter mitspielt und meine erste Tour nicht gleich ins Wasser fällt. Also Daumen drücken. Wenn es das Wetter gut gemeint hat und ich mitfahren konnte werde ich dann hier davon berichten.
Nchtrag: Die Skatenight ist doch ins Wasser gefallen.

Alles neu macht der Mai

Posted in old Blog von admin am 17. Mai. 2006

Alles neu? Na ja, zumindest hab ich mal wieder ein bissel an meinem Blog gebastelt und er, öhm, es , wie ist denn der passende Artikel zu Blog, schaut ein bissel anderes aus, nicht mehr ganz so grün, sondern jetzt mehr blau und die Boxen, die früher nur auf der rechten Seite waren hab ich jetzt auf beide Seiten verteilt, vielleicht bin ich mal irgendwann 100% mit dem Design zu frieden.

Reisebericht

Posted in old Blog von admin am 2. Mai. 2006

Auch der schönste Urlaub ist einmal zu Ende, so war es dann auch vorletzten Sonntag nach zehn Tagen Dominikanische Republik leider so weit und Deutschland hatte uns wieder und was soll ich sagen, es war ein Traumurlaub. Los ging es am Mittwoch ab Düsseldorf nach Punta Cana und nach knapp zehn Stunden Flug waren wir auch schon da, ging ja schnell. Dort angekommen begrüßte uns heftiger Regen, aber zumindest ich ließ mit die Stimmung nicht vermiesen, also Koffer geschnappt und es ging mit dem Bus weiter zum eigentlichem Ort, nach Bavaro zum Coconut Beach ins Hotel Tropical Princess, also schnell eingechecked und ab in Hotelzimmer, ein wirklich sehr schönes Zimmer, hatte aber nur einen Haken, einen Generator auf dem Dach dessen Geräusche es unmöglich machte zu schlafen.
Das fing ja schon gut an, Regen und einen Generator auf dem Dach, der einen nicht schlafen lässt, was mag da noch kommen.
Ein bissel Angefressen durch die lange Anreise, den Regen und den Generator hatten wir dann auch keine Lust mehr abends noch Essen zu gehen, versuchten zu schlafen und hofften das schnell ein neuer Tag wurde.
Nach wenig Schlaf wachten wir um sieben Uhr auf und machten uns auf den Weg zum Frühstück, welches nach der langen Reise, dem Regen, der übrigens auch aufgehört hatte, dem Generator und aufkommendem Hunger ein erstes Highlight war, es gab wirklich alles, Eier in jeglicher Form, Wurst ? Käse, Cornflakes, die berühmten Bohnen und Würstchen ganz frisch gepresste Säfte, lecker Cafe und und und?
Frisch gestärkt machten wir uns dann auf zu Rezeption um unseren Reiseleiter zum Infogespräch zu treffen, ihm wollten wir dann auch unser Leid mit dem Generator auf dem Dach klagen. Nach ein par wirklich brauchbaren Infos machte sich unser Reiseleiter daran das Problem Generator aus der Welt zu schaffen und organisierte ein freies Zimmer, welches auch sehr schön war und vor allem ein schlafen möglich machte.
Mittlerweile hatten sich auch die letzten grauen Wolken verzogen und die Sonne strahlte, wir miterweile auch wieder und der Urlaub konnte beginnen.
Wir verbrachten also die Tage mit Sonne, Strand und Meer und genossen das nichts tun, einzige Aktivität im weiteren Sinne war ein Bootsausflug mit zwei Schnorchel zwischen Stopps, beim zweiten konnte man dann mit echten Haien schnorcheln, mit Haien? Ja mit Haien, die draußen im Meer in einem abgesperrtem Bereich so vor sich hin schwammen, war schon Interessant und ein Erlebnis.
Die Tage vergingen mit Sonne, Strand und Meer und wir, mittlerweile gut gebräunt, mussten uns auf den Heimweg machen, also mit dem Bus zum Flughafen ins geordnete Chaos, schnell die Koffer aufgegeben um am Gate auf das Einchecken zu warten, die Zeit verging und ein Flughafenmensch machte uns mit einem Schild in der Hand aufmerksam das wir jetzt einchecken konnten, noch ein kurzer Spaziergang übers Vorfeld und wir saßen im Flugzeug, leider hatten wir nicht soviel Glück wie beim Hinflug, wo wir eine ganze Vierer Reihe für uns hatten, aber die beiden Plätze, einer am Fenster, einer am Gang waren auch OK.
Wieder knapp zehn Stunden später landeten wir bei kaltem April Wetter in Düsseldorf.